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Die dekorative Kosmetik - das
Bemalen der Haut - ist keine Erfindung unserer modernen Zeit.
Ausgrabungsfunde belegen, dass bereits Eiszeitmenschen geriebene Farben
aus Kreide und Holzkohle zum Bemalen der Haut verwendet haben.
Die
Frauen im alten Ägypten schminkten ihr Gesicht mit Bleiweiß und gaben
gelben Ocker zur Auffrischung darüber. Die Augen bemalten sie mit einem
Pulver aus grünem Malachit. Bei den Römern wurde als erstes das Wort
„decorativ“ für Kosmetik verwendet, das heute noch für Make up und Co
gebräuchlich ist. Damals hatten die Menschen allerdings keine so große
Auswahl an Farben, wie wir sie heute kennen. Unsere moderne Technik
beschert uns eine Vielfalt an Farbschattierungen, die die Natur nicht
hervorbringen kann. Doch diese Technik ist nicht nur ein Segen, sie
birgt auch Risiken für unsere Gesundheit.
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Henna- Mehndis - Zauber aus 1001 Nacht! |
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Mehndis sind
Bemalungen der Haut mit Henna. Sie sind bei den Frauen in Nahost,
Afrika und Indien sehr weit verbreitet. Es sind kunstvolle Bemalungen
der Haut mit Hennapaste, die auch wieder verblassen. Der Farbton geht von Rot bis Braun, und es gibt wundervolle Motive dafür.
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